LOOOP
Internet Management Solutions
Business Park 4, A-8200 Gleisdorf Google Maps T +43 (3112) 38175 F +43 (316) 2311234359 E office[at]looop.at |
| Keine Baustellen Überraschungen |
|
|
|
|
Frisch, saftig – LOOOP! Eine innovative steirische Software-Schmiede erleichtert die Abwicklung von Baustellen ebenso wie die Instandhaltung: Mag. Sabine Pekarz, geschäftsführende Gesellschafterin von LOOOP, erklärt, warum die Software für Konzerne ebenso Sinn macht wie für One-Man-Shows. „Das Besprechungsmodul der Software ist der USP des Programms“
Pekarz: LOOOP ist eine webbasierte Software, die drei Dinge abdeckt: Sie ist ein virtueller Projektraum, sie dient als Besprechungs- bzw. Bauprotokoll und das drittel Modul ist ein Abwicklungstool für die Instandhaltung von Gebäuden. Denn ersten und letzten Punkt gibt es ja bereits, aber das digitale Besprechungsprotokoll klingt interessant… Pekarz: Ja, das ist auch ein USP (Until Selling Proposition) von uns. In diesem Modul findet die gesamte Protokollierung satt. Erst dadurch ist es möglich, das Baugeschehen nachvollziehbar dokumentiert zu haben, zu wissen welche Planstände warum zustande gekommen sind und vor allem jederzeit topaktuell informiert zu sein. Durch die interaktive Zusammenarbeit über das Bauprotokoll und die getrennte Führung der offenen Punkte je Firma ist es jederzeit möglich, sich über denn den aktuellen Baustatus einer bestimmten Firma zu informieren bzw. eine Auswertung zu generieren in der ersichtlich ist, was alles bis zu einem bestimmten Termin erledigt hätte sein müssen. So geht man stets vollständig informiert in die nächste Baubesprechung. Die Zeit der bösen Überraschungen auf der Baustelle ist vorbei, wo erst vor Ort festgestellt wirt, dass Dinge nicht erledigt wurden. Was kostet die Software? Pekarz: Das ist grundsätzlich vom Projekt abhängig. Entweder man mietet das Programm oder es wirt eine Pauschale aus Fair- Use- Basis verhandelt. Der Preis hängt von der Laufzeit des Projektes und der Anzahl der Leute, die Zugriff haben, ab. Das beginnt bei 1.000 Euro bei einem Einfamilienhaus - das Projekt dauerte ein Jahr und zehn Personen hatten Zugriff. Bei einer mittelgroßen Version, sagen wir zweieinhalb Jahre Dauer und 50 Leute, kann man mit rund 20.000 Euro rechnen. Das ist allerdings all- inklusive, also auch mit Datenserver, etc. Wenn sie es bei einem Einfamilienhaus nutzen, macht das auch als One Man -Show Sinn? Pekarz: Sicherlich! Wir haben einige Ein Mann- Architekturbüros, die mit 50 Euro pro Monat ihre ganzen Projekte über das Tool abwickeln.
Quelle: Immobilien Magazin,[Interview: Heimo Rollet]
|















